Patienten-Information

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Risikofaktoren von Nierenerkrankungen

Informieren Sie sich hier über Grundinformationen zu den hauptsächlichen Risikofaktoren von Nierenerkrankungen. Die Niere ist ein äußerst sensibles Organ. Sie besteht aus vielen kleinen Untereinheiten (Nephrone). Erhöhter Blutzucker, Blutdruck und erhöhte Blutfette sind Gift für fast alle Organe, besonders aber für die Niere: hier wirken sie wie ein Nierenkiller. Erhöhter Blutzucker (Diabetes), z.B., kann die feinen Nephrone schädigen, sie sterben im Laufe der Zeit ab, ein erhöhter Blutdruck, wirkt als Brandbeschleuniger, es kommt zu einer zunehmenden Vernarbung der Nieren.

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Bluthochdruck (Hypertonie)

Wann spricht man von Bluthochdruck? Je nach Alter gibt es bestimmte Normwerte für den Blutdruck. Ist der Blutdruck anhaltend erhöht, liegt eine Hypertonie (Bluthochdruck) vor. Die Hypertonie ist durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert als ein Blutdruck, der einen Wert von 140/90 mm Hg und darüber erreicht bzw. oberhalb des altersgemäßen Wertes liegt.

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Der Einfluss von Diabetes mellitus auf die Niere

In Deutschland leben etwa vier Millionen Diabetiker. Daneben gibt es schätzungsweise noch zwei Millionen Menschen, die Diabetes haben, der noch nicht diagnostiziert ist. Experten erwarten außerdem, daß sich die Zahl der Diabetiker in den nächsten zehn Jahren verdoppeln wird.

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Cholesterin

Cholesterin ist einer der häufigsten Verursacher von Herzkranzgefäßerkrankungen. Durch zu hohes Cholesterin (Blutfett) kommt es zu Fetteinlagerungen in der Wand des Blutgefäßes (Arterie, Ader) und zunächst zu einer Verengung der Ader. Die Fetteinlagerung kann später nach innen durchbrechen. Dadurch kommt es an dieser Stelle zur Blutgerinnung und zum Verschließen des Blutgefäßes und damit zum Herzinfarkt.

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Eiweiß und Kreatinin

Eiweiß und Kreatinin sind wichtige Parameter bei der frühzeitigen Erkennung von Nierenerkrankungen. Eiweiß im Urin deutet auf ein ernstzunehmendes Nierenleiden hin. Ein unauffälliger Kreatininwert zeigt meistens gesunde Nieren an.

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